Wir über uns

Fachbereichsleiterin: Frau R. Skaar

Lehrer/innen:

Herr W. Dechert Herr C. Müller Frau L. Pankevich Frau F. Proschitzki
Frau R. Skaar  

 


        
 
Stichwort: Beschreibung: Vorname (Autor): Nachname (Autor):

Night of Science 2015 von R. Skaar (Samstag, 31. Oktober 2015, 21:22)

Am 19. Juni 2015 besuchten die beiden Wahlpflichkurse "NaWi" von Frau Volk und "Nawi bilingual" von Frau Pankevich die Veranstaltung "NIGHTofSCIENCE - Wissenschaft ganz anders" der Goethe Universität Frankfurt, die bereits mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet wurde.

Ab 17 Uhr konnten auf dem Uni Campus Friedberg spannende Einblicke bei rund 70 fächerübergreifende Vorträge aus den (natur-)wissenschaftlichen Fachbereichen Pharmazie, Informatik, Biowissenschaften, Physik, Chemie, Biochemie, Psychologie, Geowissenschaften und Mathematik gewonnen werden. Bei interessanten Führungen und faszinierenden mitmach-Experimenten konnte die Wissenschaft bis in die frühen Morgenstunden hautnah werden. Unter anderem stellten die Studenten mit minus 196 Grad Celsius kaltem, flüssigem Stickstoff Speiseeis her.

Die Schüler/-innen konnten bei diesem Ausflug eigenen Interessen nachgehen und sich über die naturwissenschaftlichen Fachbereiche aus erster Hand informieren. 

Weitere Informationen über die NIGHTofSCIENCE finden sie hier.

Einzelansicht

 

 

Fachtag Naturwissenschaften 2015 von R. Skaar (Samstag, 7. November 2015, 17:03)

Am Dienstag, dem 22.09.2015 fand von 9.00 - 16.00 Uhr in Frankfurt der Fachtag Naturwissenschaften statt. Unter dem Motto "Staunen-Erforschen-Verstehen" präsentiert die Arbeitsgruppe Naturwissenschaften 5-8 der Hessischen Lehrkräfteakademie praxis-erprobte Konzepte als auch Neuentwicklungen.

 

Die teilnehmenden Lehrerinnen Frau Pankevich und Frau Volk nahmen an dem Workshop "Feuer und Flamme" teil, um neue Inspirationen für den eigenen Unterricht zu erhalten.

Einzelansicht

 

 

Besuch der BIONIK Ausstellung von R. Skaar (Montag, 9. Januar 2017, 20:20)

Als Abschluss der Unterrichtseinheit "Bionik" im Physikunterricht besuchte die Klasse 7cR mit ihrer Physiklehrerin Romina Skaar die Bionik Ausstellung der Heinrich-Böll-Schule in Rodgau Nieder-Roden.

Mit Begeisterung informierten sich die Schüler/-innen der siebten Klasse im Vorfeld über Bionik und führten zahlreiche Experimente durch. Das Highlight der Unterrichtseinheit war die abschließende Fahrt am 1. Juli 2016 zur Bionik Ausstellung in der das zuvor erworbene Wissen vertieft werden sollte.

Besonders bedanken möchten wir uns bei Frau Petra Carbon, die uns durch die Ausstellung führte und uns mit spannenden Experimenten beeindruckte. Die Klasse war begeistert und fuhr mit vielen neuen Eindrücken nachhause. 

 

 

Stimmen der Schülerinnen und Schüler zur BIONIK Ausstellung:

 

„BIONIK ist Technik die von der Natur abgeschaut wurde und nützlich gemacht wird. Ein Beispiel hierfür ist die Klette, diese dient als Vorbild für den Klettverschluss, der sehr nützlich ist.“

JULIAN

„Wir Menschen haben sehr viel der Bionik zu verdanken. Ohne die Bionik würden wir nicht in der Lage zu sein Auto zu fahren oder ein Flugzeug zu fliegen. Viele Geräte haben wir von den Vögeln und den Fischen abgeschaut. Wir haben verschiedene Formen in einen Windkanal gehalten und haben gemerkt, dass einige Formen einen geringeren Widerstand haben. Ein Pinguin oder ein Kofferfisch haben sehr geringen Widerstand, sodass sie als Vorbild für die Form eines Autos dienen.“

SAMUEL

„Der Lotuseffekt hat mich von allen Dingen am meisten begeistert, weil es sehr interessant ist zu sehen, zu was die Natur fähig ist. Wir durften uns in der Ausstellung umschauen und Versuche ausprobieren.“ 

AID

"In der Ausstellung durften wir selbstständig viele verschiedene Stationen erkunden, an denen gezeigt wurde wie aus den Techniken der Natur nützliche Erfindungen für uns Menschen erfunden wurden. Anschließend untersuchten wir den Lotuseffekt. Wir malten eine Lotusblume mit Wachsmalstiften aus und tropften anschließend Tinte auf die ausgemalte Blume. Die Tintentropfen perlten an der Wachsschicht ab und hinterließen keinen Rückstand auf der Blume.

Auch auf der echten Lotosblume bleibt kein Dreck haften, da sie winzig kleine Haare hat, die mit einer Wachsschicht überzogen sind und die man nur mit einem Mikroskop sehen kann. Aus diesem Effekt wurde eine Wandfarbe entwickelt und ein Anti-Schmutz-Spray für Kleidung ist in der Testphase. Am Ende schauten wir noch andere Experimente an und wir haben viel erklärt bekommen." 

AYLIN

„In der Bionikausstellung beschäftigten wir uns mit der Frage, warum ein Gecko an der Wand oder Decke hängen kann ohne abzufallen. Es funktioniert so: bei einem Gecko sind am Fuß ganz viele kleine Härchen, die wiederum am Ende in ganz viele nur nanometer große Härchen unterteilt sind. Diese sorgen dafür, dass der Gecko nicht von der Wand fällt. Das Phänomen hat man in einem Handyhalterungssystem umgesetzt. 

Abschließend kann ich echt sagen es lohnt sich dorthin zu gehen, um neue Sachen zu entdecken die man vorher noch nicht wusste.“ 

ALESSIO

 

 

 

Einzelansicht

 

 

Studie der Goethe Universität von R. Skaar (Montag, 9. Januar 2017, 21:04)

Im Schuljahr 2016/17 nimmt die Klasse 7cR der Friedrich-Ebert-Schule betreut durch die Physiklehrerin Romina Skaar an einer Studie der Goethe Universität Frankfurt am Main teil. 

Das Institut für Didaktik der Physik führt unter der Leitung von Prof. Dr. Roger Erb und Frau Laura Muth eine Studie mit dem Titel „Einfluss der Auswertephase von Experimenten im Physikunterricht“ durch. Mit dieser sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie die Phasen des Experiments (Vor- und Nachbereitung) gestaltet sein sollen, um den größtmöglichen Lernzuwachs zu erzielen.

Die teilnehmenden Klassen werden in drei Gruppen unterteilt, die in der Auswertung des Experiments variieren. In einer Gruppe wird die Auswertung des Experiments von der Lehrkraft angeleitet, in einer anderen erfolgt die Auswertung on Schüler-Kleingruppen und das Vorgehen zur Auswertung ist mit Hilfe von Arbeitsblättern vorskizziert und in der dritten Grube erfolgt die Auswertung des Experiments in Schülerkleingruppen ohne Vorgabe zum Vorgehen.

Einzelansicht

 

 

Besuch des Schülerlabors "Kriminalistik" von R. Skaar (Samstag, 18. März 2017, 18:04)

Die Klasse 8cR besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Romina Skaar am 14.03.2017 das Schülerlabor der Goethe Uni Frankfurt. Wir wurden von dem Verantwortlichen Michael Wenzel und weiteren Studenten sehr nett empfangen. 

Wir befassten uns mit dem Thema Kriminalistik und werteten mit modernster Technik und mit physikalischem Hintergrundwissen an fünf Stationen die am Tatort gefundenen Spuren aus. Dazu wurde uns ein Arbeitsheft ausgehändigt, in dem wir unsere Ergebnisse notieren konnten, um den Täter ausfindig zu machen.

An jeder Station stand uns ein Betreuer zur Seite, der uns die Anweisungen im Heft erklärte und uns bei Problemen half.

So konnten wir uns unter einem Mikroskop verschiedene Haare, die am Tatort gefunden wurden ansehen und sollten diese vergleichen. Zudem fanden wir mit einer Patronenhülse und einer selbst gebauten Lupe heraus, welches Kaliber die benutzte Waffe hatte.

An einer weiteren Station nahmen wir unsere Fingerabdrücke und schauten uns die Rillen genau an. Anschließend untersuchten wir die am Tatort gesicherten Spuren und konnten mit einem Vergleichsmikroskop den Fingerabdruck einem Tatverdächtigen zuordnen. Des Weiteren konnten wir mit einem Laserpointer und einer Nebelmaschine die drei Schüsse des Täters nachvollziehen und mit Hilfe des Gesetzes von Newton die Flugbahn der Patrone berechnen. So konnten wir die Größe des Täters berechnen und wie weit weg er sich von dem Opfer befunden haben muss als er schoss.

An einer weiteren Station wollten wir herausfinden, welche Fließe mit Blut beschmiert war. Wir stellten ein Gemisch aus Luminol, Natriumkarbonat und destilliertem Wasser her und tropften dieses auf die Fließen. Mit Schwarzlicht konnten wir erkennen, dass die Lösung leuchtete und anfing zu schäumen, wenn sie mit Blut in Berührung kam. Zudem konnten wir mit Hilfe von Mehl und einer Elektrostatischen Matte wir den Schuhabdruck des Täters sichern und die Schuhgröße des Täters herausfinden. Außerdem nutzten wir ein „Alarmmodell“, um nachzustellen, wie der Täter die Alarmanlage umgehen konnte.

Am Ende des Tages konnten 4 der 5 Gruppen eindeutig den Täter identifizieren und den Mordfall aufklären.

Einzelansicht

 

 

Esra Güles im Bundesfinale von "Jugend präsentiert" von R. Skaar (Dienstag, 9. Mai 2017, 21:06)

Mühlheim - Esra Güles, gerade mal 14 Jahre junge Schülerin der Friedrich-Ebert-Schule, hat es mit ihrer Präsentation „Warum schwimmen Schiffe“ bis ins Bundesfinale des Projekts „Jugend präsentiert“ geschafft.

Warum schwimmen Schiffe? Eine Frage, deren Antwort nur auf den ersten Blick leicht aus dem Ärmel zu schütteln ist. Man muss schon genau erklären können, was es mit Wasserverdrängung und Auftrieb auf sich hat. Esra Güles kann das nachweislich. Die 14-jährige Schülerin der Mühlheimer Friedrich-Ebert-Schule ist mit ihrer passenden Präsentation ins Bundesfinale von „Jugend präsentiert“ gekommen.

Die Schule ist stolz. Und sie kann noch stolzer werden. Denn in diesem Monat fährt Esra zu einer mehrtägigen Präsentationsakademie nach Göttingen. Dort erhält sie den Themenbereich für das Bundesfinale, zu dem sie im September nach Berlin reist. Die Friedrich-Ebert-Schule hat auf Initiative von Romina Skaar erstmals an diesem großen Schülerwettbewerb teilgenommen. Als Physik-Fachleiterin liegt es ihr besonders am Herzen, Begeisterung für die Naturwissenschaften zu verstärken, selbstständiges Arbeiten und Recherchieren zu fördern und dabei auch gleich gar nicht mal so neue Medien effizient zu nutzen.

Schülerinnen und Schüler der Realschulklasse 8cR setzten sich also gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Skaar intensiv mit physikalischen Fragestellungen auseinander, über die auch die meisten Erwachsenen noch nie nachdenken mussten. Was zum Beispiel ist Radioaktivität? Warum fällt der Mond nicht einfach auf die Erde? Und was ist eine Supernova?

 
Mit der Unterstützung von Petra Carbon, einer der Multiplikatorinnen von „Jugend präsentiert“, konnte in mehreren Blöcken die Präsentationskompetenz der Klasse trainiert werden. Als Abschluss bereiteten die Schüler zu ihrem selbst gewählten Thema Präsentationen vor, die als Video zum Wettbewerb eingereicht wurden.

Mehr als 1000 Schüler aus der ganzen Republik nahmen teil. Von den 630 eingereichten Videos kamen 200 in die Qualifikationsrunde. Darunter auch das von Esra Güles und Alessandro Sambito (15) von der FES. Und 100 Beiträge schafften den Sprung ins Bundesfinale, das nun auch in Mühlheim mit Spannung erwartet wird. (mcr)

Quelle: Zeitungsartikel der Offenbach Post

 

Einzelansicht

 

 

Physik in Hollywood von R. Skaar (Freitag, 8. Dezember 2017, 09:10)

Am Freitag, dem 17. November 2017, starten 15 motivierte Schülerinnen und Schüler der Klasse 9cR mit ihrer Physiklehrerin Romina Skaar nach Maintal. 

Die Albert-Einstein-Schule in Maintal hat zum „Tag der Physik“ eingeladen. An verschiedenen Experimentierstationen können die Schülerinnen und Schüler physikalische Hintergründe kennenlernen und verstehen, getreu dem Motto „Wissenschaft zum Anfassen“. Die Stationen werden von Doktoranden der Goethe Universität Frankfurt betreut. Große Begeisterung zeigen die Schülerinnen und Schüler vor allem an der Magnetschwebebahn und dem Experiment zum Bohr’schen Atommodell.

Das Highlight der Veranstaltung ist jedoch der Vortrag „Physik in Hollywood“ des Physikers Dr. Sascha Vogel. Er untersucht die Physik in Hollywood-Blockbustern und stellt fest, dass die Physik Hollywoods oft anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. So wird bei dem Film „Ice Age“ ein Opossum mit Hilfe einer Schleuder abgeschossen, fliegt singend durch die Luft, bevor es in einen Baum einschlägt und dort einen tiefen Abdruck in der Rinde hinterlässt. Sascha Vogel berechnet die Kraft des Aufpralls und stellt fest, dass die Einwirkung dieser Kraft auf den Baum zu keinem Abdruck führen kann.

Nicht nur Zeichentrick-Filme, sondern auch die Filme James Bond, Star Wars oder Spiderman werden näher untersucht.

 

Ein Ausflug, der Physik in einem neuen Licht erscheinen lässt und Begeisterung nach sich zieht.

Einzelansicht